In der Luxus Arbeiten: Fashion Designer werden

Als Fashion Designer ist man für die Entwicklung und Produktion von Kleidung, Accessoires, Schuhen und sogar Home Fashion verantwortlich. Für viele ist die kreative Arbeit und die Möglichkeit, seine eigene Leidenschaft für Mode und Design auszuleben, das Berufsziel schlechthin.

Ein Studium ist nicht Pflicht – hilft aber ungemein

Wer Designer werden möchte, der sollte neben einer guten Portion Kreativität auch ein Auge für Proportionen und gute Mathematik-Kenntnisse mitbringen. Außerdem ist es von Vorteil, die wirtschaftlichen Prozesse hinter einem Label und eigentlichem Verkauf zu verstehen. In der Regel hat man als Designer ein Studium hinter sich, es gibt allerdings auch die Möglichkeit, eine Ausbildung z. B. als Schneider zu absolvieren und sich dann durch Praktika und Weiterbildung hochzuarbeiten.

Ein Studium ist hier aber die bessere Alternative, da ein mindestens 3-jähriges Studium mehr Inhalte vermitteln kann, als eine Ausbildung. Jede Hochschule, die ein Design-Studium anbietet, hat verschiedenste Schwerpunkte im Angebot, darunter auch Mode-, Grafik- oder Textildesign. Die Aufnahme an einer solchen Hochschule ist meist durch eine Aufnahmeprüfung begrenzt, in welcher man sein künstlerisches Talent in einer Mappe präsentieren muss.

Schwieriger Einstieg in ein beliebtes Berufsfeld.

Inhalte des Studiums sind nicht nur das künstlerische Austoben, sondern auch so trockene Fächer wie Marketing oder die Produktion. Neben theoretischen Inhalten wird auch sehr praktisch gearbeitet, mit verschiedensten Materialien oder Maschinen. Hat man das Studium erfolgreich abgeschlossen, kann man seine Ausbildung weiter intensivieren, in der Regel aber wird durch freie Mitarbeit oder Praktika Erfahrung gesammelt. Auch große Modehäuser stellen gerne und viele Praktikanten ein, allerdings sollte dazu an der Universität durch Qualität und Professionalität herausstechen. Spezialkenntnisse oder Praxiserfahrung, zum Beispiel über Praktika, helfen immer weiter.

Als Fashion-Designer sind Durchhaltevermögen und Geduld gefragt: Sehr viele Absolventen von guten Hochschulen suchen nach Jobs oder Praktika, die Stellen sind rar gesät. Man sollte sich nicht auf seinen Zeugnissen ausruhen, sondern mögliche Arbeitnehmer durch praktisches Wissen und eine professionelle Mappe beeindrucken können.